1966

Die Zahnärzte

Kristina Varga

Dr. med. dent. Kristina Dzeko Varga

Frau Dr. Varga, Sie haben Zahnmedizin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität studiert. Wie kam es zu dieser Berufswahl?

Medizin hat mich schon sehr früh interessiert. In der Zahnmedizin steht für mich in erster Linie der Präventionsgedanke und die Ästhetik im Vordergrund. Menschen zu unterstützen, Ihre Zähne ein Leben lang gesund zu halten ist für mich eine besondere Motivation. Darüber hinaus sehe ich in meinem Beruf auch eine Kunstform. Ich setze alles daran, den Menschen mit meiner gesamten fachlichen Expertise zu einem Wohlfühl-Lächeln zu verhelfen. Im Anschluss an eine Behandlung in die zufriedenen Gesichter meiner Patienten zu sehen und zu merken, wie sich ihr Wohlbefinden und Selbstwertgefühl gesteigert hat ist einfach ein wunderbares Gefühl!

Kam es so auch zu der Entscheidung den Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit auf die Endodontologie, ästhetische Zahnheilkunde und Parodontologie sowie dem Zahnerhalt zu legen?

Ja genau. Ich möchte u.a. dazu beitragen, dass selbst stark geschädigte Zähne noch erhalten werden können. Mit den heutigen innovativen Methoden und mit meinem fachlichen Know-how für optimale Zahnfüllungen, ist das fast immer möglich. Aber auch bei kleineren und größeren Schönheitsmakeln wie z.B. Zahnfehlstellungen oder Verfärbungen der Zähne kann ich mit meinem über die Jahre gewonnenen Expertenwissen und modernster Technik den Patienten wieder zu einem selbstbewussten Lächeln verhelfen.

Wie haben sich die Methoden und die Technik der modernen Zahnmedizin Ihrer Meinung nach im Vergleich zu früher verändert?

Die wissenschaftliche Entwicklung in der Zahnmedizin geschieht in einem rasanten Tempo. Die Methoden und Techniken zur Diagnostik und Behandlung, die uns heute zur Verfügung stehen, sind wesentlich sicherer und schonender als noch vor einigen Jahren. Daher ist es wichtig, am Ball zu bleiben. Vor diesem Hintergrund ist es für mich selbstverständlich, dass ich sowohl mich als auch mein Team regelmäßig fort- und weiterbilde.

Was ist Ihnen besonders wichtig an Ihrer Arbeit?

Mein Ziel ist es, täglich mit absoluter Perfektion und Leidenschaft meinen Patienten ihr selbstbewusstes Lächeln mit schönen und gesunden Zähnen ein Leben lang zu erhalten oder es ihnen wiederzugeben. Aber auch zufriedene Mitarbeiter, die sich mit dem hohen qualitativen Anspruch der Praxis identifizieren, liegen mir besonders am Herzen.

Was ist für Sie das Schönste an Ihrem Berufsalltag?

Wenn meine Patienten glücklich, zufrieden und mit einem neuen Wohlbefinden die Praxis verlassen. Und zu sehen, wie auch die kleinen Korrekturen eine große Wirkung erzielen.

Mitgliedschaften | Auszeichnungen

  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
  • Mitglied der Dt. Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO)
  • Mitglied der Dt. Gesellschaft für Zahn-Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
  • Mitglied der „Akademie für Praxis und Wissenschaft“ (APW)
  • Trägerin des Fortbildungssiegels der Landeszahnärztekammer Hessen
Ali Gerez

Dr. med. dent. Ali Gerez

Herr Dr. Gerez, Sie haben Zahnmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main studiert. Was ist Ihnen an diesem Beruf besonders wichtig?

Die nachhaltige Mundgesundheit meiner Patienten steht für mich an oberster Stelle. Gesunde und ästhetisch ansprechende Zähne sind entscheidend für das Wohlbefinden und haben auch Auswirkungen auf den allgemeinen Gesundheitszustand.
Ist der Erhalt der natürlichen Zahnsubtanz nicht möglich, setze ich mich mit meiner Passion für die Oralchirurgie und langlebigen, hochwertigen Implantaten dafür ein, dass die Patienten ihr selbstbewusstes Lächeln zurückerhalten.

Wie kam es zu der Entscheidung, dass Sie Zahnmedizin studieren wollten?

Ich wollte schon immer den Menschen helfen. Ein medizinischer Beruf war daher schon früh mein Wunsch. An der Zahnmedizin hat mich die Möglichkeit, den Menschen mit innovativen Methoden schnell und minimalinvasiv zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen, fasziniert.

Welchen Schwerpunkt in der Zahnmedizin haben Sie gewählt und wieso?

Nach meinem Zahnmedizinstudium habe ich mich auf den Bereich der Oralchirurgie spezialisiert und auch ein entsprechendes Curriculum erfolgreich absolviert. Darüber hinaus habe ich die Qualifikation zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie erworben. Mir ist wichtig, meinen Patienten auch bei Zahnverlust wieder zu einem festen Biss zu verhelfen. Damit sie ihren Alltag unbeschwert und ohne Einschränkungen genießen können – wie mit ihren natürlichen Zähnen.

Die zahnmedizinischen Methoden und Techniken entwickeln sich stetig weiter. Welche Zusatzqualifikationen halten Sie in Ihrem Schwerpunktgebiet der Oralchirurgie für besonders wichtig?

Mir sind grundsätzlich regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sehr wichtig, damit ich meinen Patienten immer die bestmögliche Behandlungsoption anbieten kann. Aktuell habe zusätzlich zu meinem Behandlungsschwerpunkt auch die Zertifizierung für zahnärztliche Sedierung mittels oraler Sedativa und Lachgas inne. Zudem habe ich die DVT-Fachkunde erworben und bin als Laserschutzbeauftragter | Laseranwender qualifiziert.

Was ist eines der schönsten Erlebnisse aus Ihrem Arbeitsalltag?

Da gibt es viele. Ich freue mich immer wieder, wenn ich meinen Patienten ihre Lebensfreude zurückgeben kann. Gerade bei Zahnverlust leidet das Selbstbewusstsein der Betroffen häufig sehr. Sie fühlen sich im Alltag gehemmt und sind eingeschränkt beim Essen und Sprechen. Hier helfen zu können, ist ein sehr schönes Gefühl.

Auszeichnungen

  • Auszeichnung als Zweitbester des Jahrgangs durch die Freiherr Carl von Rothschild’sche Stiftung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Mitglied des Prüfungsausschusses für die Abschlussprüfung „Zahnmedizinische Fachangestellte“ der Landeszahnärztekammer (LZK) Hessen